Wut und Aggression

  • Wenn ein Baby weint, braucht es etwas. Es will nicht provozieren oder Druck machen. Erziehungsmaßnahmen kämen zu früh.
  • Respektieren Sie die Gefühlte Ihres Babys, also auch seinen Ärger, wie bei Erwachsen.
  • Legen Sie Energiereserven an mir Dingen, die Ihnen Spaß machen. Planen Sie regelmäßige Auszeiten.
  • Nehmen Sie die Grenzen Ihrer Belastbarkeit ernst, statt sie immer wieder zu erweitern. Weniger ist besser als mehr.
  • An schwierigen Tagen müssen Sie nicht alles erledigen, was Sie sich vorgenommen haben.
  • Wenn Sie das Gefühl haben, dass sie elterlichen Aufgaben ungleich verteilt sind, sprechen Sie mit Ihrem Partner / Ihrer Partnerin darüber.
  • Sind Sie überlastet? Suchen Sie Unterstützung durch Verwandte, Freund oder Babysitter.
  • Setzen Sie sich mit den tatsächlichen Ursachen Ihrer Wut auseinander und suchen Sie Lösungsmöglichkeiten.
  • Ziehen Sie die Notbremse, bevor Sie Ihre Wut am Baby auslassen.
  • Sehen Sie allen anderen Belastungen wie familiären Problemen, Geldsorgen oder beruflichem Druck ins Auge.
  • Bei Familienberatungsstellen und anderen Unterstützungsinstitutionen können Sie offen über Ihre Probleme sprechen und sich helfen lassen.

Interessantes

- Advertisement -Jentschura

Empfehlungen