Wenn’s nicht so richtig kalppt … sprechen Sie darüber!

Zu den häufigsten sexuellen Funktionsstörungen beim Mann zählen der vorzeitige Samenerguss (Ejaculatio praecox) und Potenzstörungen (erektile Dysfunktion). Das Problem beeinträchtigt den Mann in allen Lebenssituationen schwer, aber auch der Partnerin macht es zu schaffen: Der weibliche Orgasmus funktioniert einfach besser, wenn die Erektionshärte des Penis passt. Daher sollten betroffene Männer Schwierigkeiten mit der Potenz bereits im Anfangsstadium besprechen, anstatt sich schamhaft zurückzuziehen. Klärende Gespräche können Versagensängste mindern und damit wird auch der psychische Druck reduziert. Nehmen Sie sich also ein Herz – Ihre Partnerin hat das Problem schon längst erkannt!

Liegen den Potenzproblemen organische Ursachen zu Grunde, so bietet die heutige Medizin verschiedene Möglichkeiten, die ursprünglichen „Steherqualitäten“ des Mannes wieder herzustellen – welche, können Sie auf den folgenden Seiten nachlesen. Interessante Tipps und Tricks für ein erfülltes Sexualleben und eine harmonische Beziehung finden Sie auch im Internet unter www.sexistgesund.at. Den ersten österreichischen Beziehungsservice für Männer finden Sie auf der Internetseite www.stehtzummann.at, wo Sie sich unter anderem eine ausführliche Anleitung für sinnliche Stunden holen können.

Die weibliche Sexualität ist vielschichtig, sexuelle Funktionsstörungen sind deshalb schwieriger zu diagnostizieren und zu therapieren. Größere Studien haben gezeigt, dass Frauen öfter betroffen sind als Männer: 4 von 10 Frauen leiden an sexuellen Funktionsstörungen. Die häufigsten Ursachen dafür sind Orgasmusstörungen, Schmerzen beim Geschlechtsverkehr, Luststörungen sowie mangelnde Erregbarkeit. Wichtig ist es auch hier, sich rasch einer Ärztin bzw. einem Arzt anzuvertrauen.

Noch ein Tipp für Männer: Nach Aussagen des Kabarettisten Bernhard Ludwig kommt der Begriff Orgasmus von „Ohr“ – sagen Sie Ihrer Partnerin also etwas Liebes ins Ohr und schon geht vieles leichter …

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