Wenn die Augen leiden

Brennendes Gefühl, verschwommenes Sehen, tränen, jucken, Rötungen, geschwollene Lider – dass uns unsere Augen manchmal ganz schön zu schaffen machen, wissen wir nur allzu gut. Kein Wunder, schließlich sind unsere Augen tagtäglich vielen Belastungen wie Computerarbeit, schädlichen Lichteinflüssen oder einer zu trockenen Raumluft ausgesetzt. Die meisten dieser Beschwerden sind aber in der Regel harmlos und unkompliziert zu behandeln. „Hinter mancher Sehschwäche kann sich jedoch der Beginn einer ernst zu nehmenden Augenkrankheit verbergen“, warnt Univ.-Prof. Dr. Ursula Schmidt-Erfurth, Leiterin der Abteilung Augenheilkunde und Optometrie am Wiener AKH. „Schon allein aus diesem Grund ist es äußerst wichtig, verlässlich mindestens einmal jährlich den Kontrolltermin beim Augenfacharzt wahrzunehmen, um gegen krankhafte Veränderungen im Auge möglichst rasch etwas unternehmen zu können. Denn in den allermeisten Fällen gilt: Je früher die Krankheit erkannt wird, desto besser lässt sie sich behandeln.“

Die drei häufigsten Augenkrankheiten im Detail – und was man dagegen tun kann:

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