Wellness & Wohlbefinden im November

Frauen, lasst das sein!

Hier die Top 5 der Verhaltensweisen, mit denen Frauen ihr Umfeld in den Wahnsinn treiben:
1. Ständiges Entschuldigen. Sich entschuldigen zu können zeugt von Stärke. Aber bitte nicht bei jeder Kleinigkeit! Das nervt und macht selbst klein.
2. In der Beziehung stets die Wogen glätten. Stehen Sie zu Ihrer Meinung – wer immer nur jammert anstatt zu handeln, wird keine Änderungen erreichen.
3. Nichts essen. Magermodels sind nicht sexy – das sagen auch die Männer! Weibliche Kurven sind verführerischer als das lustlose Herumstochern im Salat mit Diätdressing.
4. Jünger aussehen wollen. Jugendwahn wirkt sehr schnell lächerlich.
5. Jedem gefallen zu wollen. Keiner kann jedem gefallen! Lieben Sie sich so, wie Sie sind, und trauen Sie sich, auch einmal „Nein!“ zu sagen!

Sex trotz schwachem Herz

Sex nach einem Herzinfarkt oder einer festgestellten Herzschwäche – geht das? Ja, betonen Experten. Wichtig sei, erst einmal mit dem Vorspiel zu beginnen, das langsam gesteigert werden kann. Werden hier weder Brustschmerzen, Kurzatmigkeit, Schwindel noch anschließende Schlaflosigkeit festgestellt, kann auch der Geschlechtsakt vollzogen werden, wobei die Betroffenen eher liegende und entspannende Positionen bevorzugen sollten. Stress sollte vermieden werden, das heißt anfangs keinen Sex an fremden Orten und nur mit dem vertrauten Partner.

Auf der Alm schmilzt das Fett

Forscher konnten nachweisen, dass übergewichtige Menschen in der Höhenluft leichter und schneller abnehmen – und das ohne Diät! In der Höhe verbraucht der Körper offenbar mehr Kalorien, um den geringeren Sauerstoffgehalt der Luft ausgleichen zu können. Also: Nix wie rauf auf die Berge, der Herbst ist die ideale Zeit dafür!

Wer sich bewegt, lernt besser

Ab dem Herbst 2014 soll es eine tägliche Turnstunde für alle Schüler in den österreichischen Pflichtschulen geben. Gut so: Forscher der Universität von Illinois (USA) haben nämlich herausgefunden, dass Kinder besser und leichter lernen, wenn sie sich viel bewegen, da sich Sport positiv auf das Gedächtnis auswirkt.

Mein Schweinehund

Kaum wird‘s draußen kalt, macht sich mein Schweinehund wieder wichtig. Er stellt sich kläffend vor die Wohnungstür und hindert mich daran, draußen brav meine Laufrunden zu drehen. Ich kann machen, was ich will, ich komme einfach nicht an ihm vorbei. Da ich das aus früheren Jahren kenne, habe ich diesmal vorgesorgt und mir ein Laufband zugelegt. Nur leider wird jetzt vor diesem und nicht vor der Wohnungstür gebellt. Am ersten Abend gab ich ihm recht, ich hatte ohnedies noch zu arbeiten. Am zweiten gab ich nach, weil mich eine Freundin brauchte. Es war wirklich dringend. Als er mir auch am dritten Abend klarmachte, dass es Besseres zu tun gäbe, als aufs Laufband zu steigen, fand ich es schon ärgerlich, wollte ihn aber nicht vergraulen. Nach einer Woche reichte es mir allerdings. Ich schob das Laufband in einen anderen Raum, direkt vor den Fernseher. Und siehe da, plötzlich klappt es. Ob es daran liegt, dass mein Schweinehund einsichtig wurde oder das Laufen auf dem Band bei einem spannenden Film einfach mehr Spaß macht – ich kann es nicht sagen. Aber empfehlen kann ich Ihnen die Kombination Laufband und TV allemal.
Elfriede Gerdenits,
Autorin & Coach.

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