Was Eltern sorgen macht

  • Sagen Sie konkret, was Ihnen Sorgen bereitet und warum, so können Jugendliche den elterlichen Standpunkt besser verstehen.
  • Tragen Sie Konflikte in der Familie offen aus. Wenn Sie immer Gesprächsbereitschaft und Verständnis signalisieren, ist im Krisenfall ein Ausweichen auf Drogen nicht nötig.
  • Sprechen Sie daheim über das Thema Drogen. Informieren Sie sich – denn wenn Sie sich nicht auskennen, werden Sie nicht ernst genommen.
  • Egal, wie die Freunde Ihres Kindes aussehen und sich benehmen, sollten Sie bei Ihnen willkommen sein. Natürlich mit klaren Grenzen: z.B. Musik nur in Zimmerlautstärke, Übernachten nur nach Ankündigung.
  • Diskutieren Sie Jugendkultur und Politik. Interessieren Sie sich für die Meinung der Kids.
  • In der Mittel der Pubertät wird die „Peer Group“ sehr wichtig. Bereits in den Jahren davor sollte Ihr Kind wissen, wie es echte Freunde erkennen kann. dann wird es sich nicht wahllos einer Gruppe anschließen.
  • Unterstützen Sie Ihr Kind dabei, einem (Sport-)Verein o.ä. beizutreten.

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