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Tag: Magersucht

Magersucht (Anorexia Nervosa)

Magersucht ist eine Krankheit, an der vor allem junge Mädchen und Frauen im Zeitraum zwischen Vorpubertät und dem 25. Lebensjahr erkranken. Seltener beginnt die Erkrankung im Alter zwischen dreißig und vierzig Jahren.

Wenn Essen zum Problem wird …

Essstörungen – allein schon das Wort ist unschön, wahrscheinlich wegen der drei S, die irgendwie Warncharakter signalisieren. Aber denken wir doch einmal nach: Wann haben wir zuletzt im Familienkreis gemeinsam ungestört und ohne Hast gegessen? Statt bei den Mahlzeiten Geborgenheit in entspannter Atmosphäre zu finden, gönnen wir uns keine Pausen, schieben ungesundes Fastfood oder Fertigfutter in uns hinein. Die vielen Ernährungsratschläge, von denen wir ständig heimgesucht werden, sind auch nicht dazu angetan, uns eine geregelte und gesunde Ernährung schmackhaft zu machen. Es ist nicht zuletzt eine Sache der Lebenseinstellung und der Gegensätze, die in uns selbst und in unserer Spaßgesellschaft aufeinander prallen und letztlich solche Störungen hervorrufen können.
Foto: flickr.com - austinevan

Essstörungen

Essen kann nicht nur Genuss bieten, sondern auch krankmachen. Das geschieht dann, wenn es verwendet wird, um mit der eigenen Verzweiflung zurecht zu kommen. So kann sogar eine Sucht entstehen. Betroffen davon sind besonders häufig junge Menschen.

Richtig essen: Teil der Lebensqualität

Gesund. Gibt es sie, "die eine" richtige Ernährung? Oder führen mehrere Wege zum Ziel? Als Ernährungsexperte weiß man, dass strenges Kalorienzählen und starre Speisepläne mittlerweile aus der Mode gekommen sind. Zu Recht! Denn Essen dient nicht nur der Deckung des Nährstoffbedarfs, sondern ist auch eine wichtige Quelle für Lebensqualität. Genuss und kulinarische Erlebnisse sind deshalb elementare Bausteine einer "gesunden" Ernährung. Dazu kommt, dass kein Mensch dem anderen gleicht und damit auch die individuellen Bedarfswerte unterschiedlich sind.

Wenn Essstörungen krank machen

Schönheitswahn und Körperkult können schon bei Jugendlichen Stress und Essstörungen auslösen. Der Weg heraus führt nur über den eigenen Selbstwert. 
Foto: flickr.com - Live vs. Existence

Essstörungen: Keine harmlosen Marotten

Essphobie. "Ich esse keine Suppe! Nein! Nein, meine Suppe ess' ich nicht!" Wer kennt sie nicht, die Geschichte vom Suppenkaspar aus dem Kinderbuch "Der Struwelpeter" von Heinrich Hoffmann, erschienen im Jahre 1845. Wahrscheinlich eine der ersten Darstellungen von Magersucht in der Literatur. Heutzutage stellen Essstörungen in industrialisierten Ländern ein zunehmendes Gesundheitsproblem dar. Die Ursachen liegen meist im persönlichen, familiären und sozialen Bereich, die Entstehungsgründe sind vielfältig und individuell sehr unterschiedlich.

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