Sonnenschutz in jedem Alter

Sobald die Sonne scheint, haben alle Menschen, egal ob alt oder jung, die gleiche Sehnsucht: Nichts wie raus, um die warmen Strahlen der Himmelsmacht auf der Haut zu spüren. Sonne erhellt die Seele, kurbelt die Produktion von Glückshormonen an und tüncht den Teint in diesen zarten braunen Schimmer. Doch so schön sich die Sonnenküsse auch anfühlen, so gefährlich können sie auch sein. Sonnenschutz ist daher ein Thema, das alle angeht – und trotzdem jeden auf unterschiedliche Weise herausfordert. Typgerechter UV-Schutz ist nämlich nicht nur eine Frage der Gründlichkeit, sondern vor allem auch des Alters.

Sonnenküsse für die Kleinsten:
UV-Schutz für Babys. Zarte Babyhaut gilt es nicht nur zu knuddeln, sondern vor allem zu schützen. Denn generell gilt: Je jünger die Haut ist, desto weniger Eigenschutz besitzt sie. Und zwar nicht nur gegen ultraviolette Strahlung, sondern auch gegen künstliche Pflegestoffe. Bei Babys gelten daher Sonnenschutzmaßnahmen, die über eine Prävention durch kosmetische Schutzprodukte hinausgeht. Einige Mediziner und Forscher sprechen sich sogar absolut gegen Sonnencremes für Babyhaut aus, da diese noch zu empfindlich auf die enthaltenen Wirkstoffe reagiere. Wer seinen Sprössling dennoch einschmieren möchte, verwendet in jedem Fall Sonnenschutzcremes, die speziell für Babys entwickelt wurden, und probiert zunächst an einer kleinen Hautstelle aus, ob es zu ungewünschten Reaktionen kommt. Ansonsten schützt man Babys vor allem durch lange, UV-undurchlässige Kleidung vor den gefährlichen Strahlen. Eine Kopfabdeckung mit Nackenschutz ist dabei ebenso zu empfehlen wie ein vorwiegender Aufenthalt an schattigen Plätzen. Häufig wird von Medizinern geraten, Babys bis zum ersten Geburtstag gar keiner direkten Sonne auszusetzen.

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