Schulpartnerschaft

  • Zeigen Sie Ihrem Kind, dass Sie seine Lehrperson für kompetent halten. Wenn Ihr Kind eine Anordnung nicht verstanden hat, regen Sie es zum Nachfragen an: „Die Lehrerin hat sich sicher etwas dabei gedacht. Frag Sie doch.“
  • Nutzen Sie vom ersten Schultag an jede Gelegenheit zur Information. So erfahren Sie auch das Positive und können einander rechtzeitig auf eventuelle Schwierigkeiten aufmerksam machen.
  • Sie müssen nicht alles gutheißen, was das Kind tut, aber immer zu ihm als Person stehen.
  • Glauben Sie an die gute Absicht der Lehrperson.
  • Wenn Sie in die Sprechstunde gehen, informieren Sie Ihr Kind darüber, was Sie mit Lehrern besprechen.
  • Wenn Sie den Eindruck haben, dass mit dem Lernstoff zu schnell vorgegangen wird, betrifft das vielleicht die ganze Klasse. Fragen Sie andere Eltern und sprechen Sie mit dem Lehrer. Sie sollten Coach, nicht Nachhilfelehrer Ihres Kindes sein.
  • Nehmen Sie Beobachtungen des Lehrers ernst. Sie sind eine Chance, Dinge zu erkennen, die Ihnen vielleicht nicht mehr auffallen.
  • Nützen Sie die Mitwirkungs- und Mitbestimmungsmöglichkeiten der Schulpartnerschaft.
  • Informieren Sie sich rechtzeitig über Fördermöglichkeiten (z.B. Schulstartgeld).
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