Schlafen

  • Achten Sie auf die Müdigkeitssignale Ihres Babys und legen Sie es rechtzeitig ins Bettchen, auch am Tag.
  • Helfen Sie dem Baby, den Unterschied von Tag und Nacht zu finden. Machen Sie in der Nacht nur wenig Licht, sprechen Sie leise und weniger, ziehen Sie Ihrem Baby einen Pyjama an, Stillen Sie on Liegen im Bett und wickeln Sie es nur, wenn es einen empfindlichen Po hat.
  • Beobachten Sie, was Ihrem Baby beim Einschlafen hilft. Probieren Sie nicht zuviel auf einmal aus.
  • Wenn das Baby auf Ihrem Arm eingeschlafen ist, warten Sie ab bis seine Augen ruhig sind, es gleichmäßig tief atmet und sich schwer anfühlt. Nun können Sie es ins Bettchen legen und es wird weiterschlafen.
  • Lassen Sie Ihr Baby nicht alleine wenn es schreit. Auch wenn es nach längerer Zeit wieder einschläft, heißt das nicht, dass es „etwas gelernt hat“.
  • Greifen Sie nie zu Beruhigungs- oder Schlafmitteln fürs Baby. Sie stören damit seine Entwicklung. Wenn Sie am Ende Ihrer Nerven oder erschöpft sind, lassen Sie sich helfen und suchen Sie Entlastungsmöglichkeiten. Es gibt Beratungsstellen für Eltern mit Babys, die viel schreien und wenig schlafen.
  • Sorgen Sie dafür, dass der Schlafraum Ihres Babys gut gelüftet ist und eine Temperatur zwischen 18 und 20 Grad hat.
  • Wählen Sie eine flache, nicht zu weiche Materatze. Aus dem Mutterlieb ist das Baby gewöhnt, fest umgeschlossen zu sein: vielleicht fühlt es sich in einem Nestchen aus Stillkissen oder zusammengerollter Decke noch wohler. Auch ein Schlafsack kann gute Dienste leisten. Babys brauchen keinen Polster.
  • Empfohlen wird die Seitenlage. Zwingen Sie Ihr Kind aber nicht in eine Schlafhaltung, die es nicht mag.
  • Bei einem Gitter darf der Abstand zwischen den Stäben maximal 7 Zentimeter betragen, sonst kann das Baby sein Köpfchen durchschieben.
  • Auch beim Schlafen, Einschlafen und Durchschlafen gilt: Viele wollen es besser wissen und geben Ihren (gefragt oder ungefragt) Tipps. Es kennt jedoch niemand Ihr Baby so gut wie Sie, daher entscheiden immer Sie selbst, was für Ihr Baby und Ihre Familie hilfreich ist und was nicht.

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