Schlafen – vom ersten bis zum dritten Geburtstag

  • Stellen Sie den tatsächlichen Schlafbedarf Ihres Kindes fest und richten Sie die Schlafenszeiten danach.
  • Geben Sie Ihrem Kind tagsüber viel Zuwendung und fördern, Sie seine Eigenständigkeit in kleinen Dingen. Wenn es bei Tag erlebt, dass es schon vieles selber machen kann, traut es sich auch in der Nacht mehr zu – etwa, ohne Hilfe wieder einzuschlafen.
  • Respektieren Sie das Übergangsobjekt Ihres Kindes, damit unterstützen Sie seinen Weg in die Selbstständigkeit. Drehen Sie um, wenn der heiß geliebte Teddy daheim vergessen wurde. Sorgen Sie bei der Reinigung dafür, dass er seinen Geruch behält (z.B. durch Desinfektion im Wäschetrockner oder Backofen).
  • Akzeptieren Sie babyhaftes Verhalten, aber verstärken Sie es nicht.
  • Machen Sie aus dem Einschlafen keinen Machtkampf. Auch Schimpfen, Drohen und Strafen sind beim Thema Schlafen völlig fehl am Platz.
  • Sorgen Sie für einen halbwegs regelmäßigen Tagesablauf und ein gleich bleibendes Abendritual.
  • In den letzten zwei Stunden vorm Schlafengehen ist Fernsehen tabu. Auch fürs Herumtoben gibt es bessere Gelegenheiten.
  • Angsterschrecken oder Angstträume Ihres Kindes können fallweise auftreten und sind kein Grund für Überfürsorge oder Schuldgefühle.
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