Rosenwurz steigert die Konzentration

Rosenwurz kommt aus den kalten und gebirgigen Regionen Nord- und Mitteleuropas. Besonders in Russland und Skandinavien hat sie als stärkende Heilpflanze eine sehr lange Tradition. Schon die Wikinger sollen Rosenwurz auf ihren Schiffsreisen benutzt haben, um gesund und vital zu bleiben. Dass es sich hier nicht nur um eine Legende handelt, belegen zahlreiche Studien, die Rosenwurz eine positive Wirkung auf die körperliche und die geistige Leistungsfähigkeit zuschreiben. 

Durch die in der Wurzel enthaltenen Wirkstoffe Rosavin und Salidrosid reduzieren sich Erschöpfungszustände sowie Konzentrationsstörungen. Gleichzeitig verbessern sie die Reaktionsgeschwindigkeit und das Lernvermögen. Rosenwurz eignet sich deshalb zur Linderung leichter Stresssymptome, wie Erschöpfungszustände und Schwächegefühl. 

Besonders sinnvoll ist diese auch vor Prüfungssituationen und damit einhergehendem Prüfungsstress. Rosenwurz gilt im Allgemeinen als gut verträglich. Es empfiehlt sich eine Einnahme in der ersten Tageshälfte, da sonst Schlaflosigkeit auftreten kann. 

Aufgrund fehlender Erfahrungswerten bei Kindern wird die Anwendung erst ab 18 Jahren angeraten. Die empfohlene Tagesdosierung liegt bei 400 mg bis 600 mg des Rosenwurzextraktes. 

Dieses wird am besten in Form von Tabletten oder Kapseln eingenommen. Eine Auswahl an hochwertigen Präparaten finden Sie in Ihrer Apotheke.

Mag. Arnold Achmüller Apotheker und Phytoexperte in Wien https://krautundwurzel.com/

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