Mit allen Sinnen

  • Schützen Sie Ihr Baby vor zu vielen Sinnesreizen. Dazu zählt eine ständige Geräuschkulisse (Radio, Fernsehen) ebenso wie unzählige Mobiles oder zuviel Spielzeug.
  • Babys zeigen, wann sie genug haben und eine Pause brauchen.
  • Bringen Sie einen Himmel aus Stoff in zarten Farben über dem Babybettchen an. Ihr Baby kann am Anfang noch nicht weit sehen und muss dann nicht ins Leere schauen.
  • Ihr Baby erkennt Sie am Geruch. Benutzen Sie möglichst wenige Körperpflegeprodukte mit Duftstoffen und bleiben Sie bei der selber Duftnote.
  • Manche Babys lassen sich durch den Geruch eines von Mama getragenen T-Shirts oder Tuchs beruhigen.
  • Beim Lieblingsspielzeug ist oft der Geruch das wichtigste. Stofftier und Schmusewindel müssen Sie nicht waschen. Sie können sie auch im Backrohr (10 Minuten bei 150 Grad) keimfrei machen, ohne den Geruch zu zerstören.
  • Bauen Sie eine Spieluhr oder ein Lied als Ritual in den Alltag ein. Babys lieben Musik.
  • Würzen Sie den Gemüsebrei nicht. Fürs Baby schmeckt er nicht „fad“.
  • Ihr Baby muss in der Phase des „Mundelns“ alles in den Mund stecken. Hindern Sie es nicht daran und stecken Sie ihm nicht als Ersatz den Schnuller in den Mund.
  • Wenn Ihr Kind den Blockkontakt sucht, bevor es etwas Neues ausprobiert, antworten Sie mit einem verstärkenden oder einem warnenden Blick. Ihr Baby versteht diese Sprache der Augen.
  • Kinder, die in den ersten drei Lebensmonaten mindestens fünf Stunden pro Tag getragen werden, schreien im zweiten Lebenshalbjahr weniger als andere. Durch Tragen können Sie Ihr Baby nicht verwöhnen.
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