Medikamente steigern das Stehvermögen, aber nicht die Lust

Diese Tabletten verbessern die Durchblutung der Schwellkörper im Glied, indem sie ein bestimmtes Enzym lahmlegen, welches den Penis erschlaffen lässt.

Besteht der Verdacht, dass die erektile Dysfunktion auf psychischen Ursachen wie z.B. Versagensängsten beruht, kann eine Psychotherapie helfen. Mitunter werden die beiden Therapien miteinander kombiniert: Erektionsfördernde Medikamente dienen dann zusätzlich als „Starthilfe“, um das Selbstvertrauen zu stärken.

Bei Patienten mit Testosteronmangel gleichen Hormonpräparate die Defizite aus.

Nur nach ärztlicher Beratung!
Erektionsfördernde Medikamente sind rezeptpflichtig und sollten nur nach einem ausführlichen Gespräch mit dem Arzt eingesetzt werden.

MEHRERE SUBSTANZEN STEHEN ZUR AUSWAHL, welche die richtige ist, muss gemeinsam mit dem Arzt bestimmt werden. Wichtig ist herauszufinden, wie sich das Sexualleben gestaltet. Nach der ersten Einnahmephase ist unbedingt nochmals mit dem Arzt Rücksprache zu halten! Denn nur so lässt sich feststellen, ob der Wirkstoff auch wirklich passt bzw. ob die Dosis den Anforderungen gerecht wird.

WICHTIG: Diese erektionsfördernden Medikamente sind lediglich gefäßerweiternde Substanzen, sodass der Penis bei erotischer Stimulation stärker erigiert.

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