Hatha Yoga

Was ist Yoga?

In den letzten Jahren sind verschiedene Yoga-Richtungen mit Schwerpunkten wie zum Beispiel auf mehr körperlicher Fitness, mehr heilender Wirkung oder mehr geistiger Entwicklung entstanden.

Aus dem Raja-Yoga, dem königlichen Yoga-Weg hat sich durch die Erweiterung der Asana-Praxis – Hatha Yoga entwickelt.

Wesentliche Bestandteile des Hatha-Yoga sind die Meditation, die körperlichen Übungen (Asanas) und die Atemübungen (Pranayama).

Die Körperhaltungen werden mit den Atemtechniken harmonisch miteinander verbunden.

Durch die Asanas werden Verspannungen wahrgenommen und gelöst, die Muskeln und die Wirbelsäule gestreckt und die inneren Organe gekräftigt. Durch die Übungen soll die Lebensenergie (Prana) wieder zum Fließen gebracht und so die geistige Konzentration gefördert werden. Ziel ist die absolute körperliche und geistige Entspannung.

Typisch für das Hatha Yoga ist dabei, dass man dabei die Körperhaltung bei jeder Übung einige Zeit beibehält, um das eigene Köpergefühl zu schulen und die Muskeln zu trainieren.


Wozu? Grundprinzipien

Hatha-Yoga führt über Entspannung zur richtigen Atmung mit vielen sanften Übungen (Asanas), wie zum Beispiel dem „Gruß an die Sonne“ (Surya Namskar). Durch Yoga wird einerseits die Fitness beansprucht und andererseits gelangt man zu mehr Energie und Ruhe.

 

Für wen?

Jeder kann Yoga ausüben, ohne besondere Vorkenntnisse oder Voraussetzungen zu besitzen.

Weder Alter noch mangelnde Gelenkigkeit, auch nicht die „normalen Beschwerden“ wie Rückenschmerzen, Kopfschmerzen, Nervosität oder der übliche Verschleiß der Gelenke, sind Hindernisgründe um an Yoga Spaß zu haben und seine Fitness zu trainieren.



Autor: Ingrid Malinka, VHS Trainerin

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