Gewalt

  • Beugen Sie Mobbing vor, indem Sie Ihrem Kind ermöglichen, Freunde nach Hause einzuladen. Mit Verbündeten ist es nicht auf sich allein gestellt.
  • Lassen Sie Ihr Kind nicht in die Opferrolle kommen, indem Sie besonders besorgt sind. Helfen Sie ihm rechtzeitig, in Gruppen außerhalb der Schule Sozialkompetenz zu erwerben.
  • Hören Sie aufmerksam zu, wenn Jugendliche von Streitereien oder Gewalttätigkeiten erzählen.
  • Bei gefährlichen Streitereien auf dem Schulweg ist auch nicht die Schule zuständig und soll von Ihnen verständigt werden.
  • Geben Sie Ihrem Kind ausreichend Anerkennung, Freiräume und Selbstbestimmung.
  • Machen Sie es sich in der Familie zur Gewohnheit, über Gefühle, Erlebnisse, Sorgen und Probleme zu reden und den anderen zuzuhören.
  • Stärken Sie die Fähigkeit Ihres Kindes, Enttäuschungen auszuhalten. Räumen Sie ihm nicht alle Schwierigkeiten aus dem Weg.
  • Seien Sie ein Vorbild im Umgang mit ihrer eigenen Aggression. Unterdrücken Sie diese nicht, lassen Sie sie aber auch nicht in (verbale) Gewalt umschlagen.
  • Kommentieren und verurteilen Sie gewalttätiges Verhalten, wenn Sie es sehen.
  • Bringen Sie Ihrem Kind bei, sich gegen Angriffe zu verteidigen – körperlich und verbal.

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