Gesundheit & Vitalität

Dick ist nicht gleich dick

Starkes Übergewicht schadet der Gesundheit, das ist hinlänglich bekannt. Wie aber schaut es mit den kleinen Fettpölstern an der Hüfte oder den „Schwimmreifen“ am Bauch aus? Sollte man die seiner Gesundheit zuliebe auch loswerden? Nicht unbedingt, sagen Experten. Der BMI (Body-Mass-Index) wird berechnet aus dem Körpergewicht geteilt durch Körpergröße zum Quadrat. Das Ergebnis ist bei Normalgewichtigen ein Wert zwischen 19 und 25. Dies ist allerdings umstritten, denn der BMI berücksichtigt nicht den unterschiedlichen Körperbau, zum Beispiel Muskelmasse. Ein BMI-Wert zwischen 25 und 30 ist also laut Experten nicht zwingend besorgniserregend. Als problematisch gilt ein hoher BMI dann, wenn keine Muskelmaße vorhanden ist. Zudem muss beachtet werden, wo die Fettpölster liegen: an Bein oder Po sind sie unproblematisch, tiefer liegendes Fett im Bauchraum kann allerdings Krankheiten fördern. Tipp: Orientieren Sie sich an Ihrem Bauchumfang anstatt Ihrem BMI. Bei Frauen sollte er nicht über 80, bei Männern nicht über 94 cm liegen.

 

Hilfe gegen Wechselbeschwerden

Hitzewallungen, Reizbarkeit, sexuelle Unlust, Schlafstörungen: Frauen, die sich gegen eine Hormontherapie entscheiden bzw. diese mit natürlichen Mitteln unterstützen wollen, finden Hilfe in der Naturheilkunde und in der Änderung ihres Lebensstils. So raten Experten zu vermehrter Bewegung, wie Jogging, Nordic Walking, Schwimmen, oder Radfahren. Speziell für die Entspannung helfen Yoga, Qigong oder Tai-Chi. Was pflanzliche Präparate betrifft, sollte man eine Einnahme mit dem Arzt besprechen. Empfohlen bei depressiven Verstimmungen ist die Pflanze Traubensilberkerze in Kombination mit Johanniskraut. Gegen Hitzewallungen raten Experten zu Akupunktur-Behandlungen.

 

5 Tipps gegen Fußpilz

Fußpilz gehört zu den meist verbreiteten Infektionskrankheiten. Wir verraten Ihnen, wie Sie sich davor schützen:
1. In Hallenbädern, Saunen und Duschräumen Badeschlapfen anziehen.
2. In Saunen sich auf die oberen Stufen setzen, da die Pilzsporen hier wegen der größeren Hitze eher abgetötet werden.
3. Zwischen den Zehen immer abtrocknen und Feuchtigkeitscreme verwenden.
4. Haben Sie bereits Fußpilz, haben Sie Geduld: Diese Infektion ist hartnäckig!
5. Auch wenn die Symptome beim Abklingen sind: trotzdem noch einige Tage weiter behandeln.

 

Sensitiv-Zahnpasten: Nur jede zweite ist gut!

Die Zeitschrift „Konsument“ ließ von der Stiftung Warentest 13 Sensitiv-Zahnpasten auf ihre tatsächliche Wirksamkeit testen. Das Ergebnis: Nur jede zweite Zahnpasta ist für den täglichen Bedarf geeignet! Hier die besten:
Note „Gut“: Hofer/Dentofit, Sensodyne, Müller/Sensident, Elmex, dm/Dontodent, Lacalut extra

 

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