Generationsprobleme

  • Reden Sie mit Ihrem Kind darüber, wie es früher war – für Ihr Kind ist es wichtig, etwas über die Geschichte(n) seiner Familie zu wissen.
  • Versuchen Sie, sich für Unbekanntes zu interessieren und offen für Neues zu sein (z.B. Internet, …) – seien Sie bereit auch einmal etwas von Ihrem Kind zu lernen.
  • Bauen Sie sich ein gutes Netzwerk auf. Pflegen Sie regelmäßige Kontakte zu Leuten, in deren Gesellschaft Sie sich wohl fühlen.
  • Seien Sie offen für neue Kontakte und wagen selbst einmal den ersten Schritt. Es wird sich auszahlen!
  • Sorgen Sie für Entlastung und nehmen Sie Hilfe an. Sie müssen nicht alles alleine schaffen!
  • Erziehung früher und Erziehung heute – da gibt es Unterschiede. Wichtig ist: verlassen Sie sich in Erziehungsfragen auf Ihr Herz und Ihre Intuition!
  • Beobachten Sie die jüngeren Mütter. In einigen Bereichen können Sie sich ruhig an ihnen orientieren. Bei anderen Dingen können die Jungen vielleicht von Ihrer Lebenserfahrung profitieren.
  • Sie müssen nicht alle Aktivitäten mit Ihrem Sprössling selbst ausüben. Einige Aktivitäten können Sie, je nach Vorlieben, ruhig auch an Verwandte, Freunde,… delegieren.
  • Ermöglichen Sie Ihrem Kind den Kontakt mit anderen Kindern. Es lernt dabei, Sozialkontakte mit Gleichaltrigen zu knüpfen, macht seine eigenen Erfahrungen in der Gruppe, taucht in neue Lebenswelten ein und lernt, darin Gestaltungsmöglichkeiten zu entdecken.
  • Reagieren Sie selbstbewusst und ohne Scham darauf, wenn Sie für Oma oder Opa ihres Kindes gehalten werden. Machen sie aus Ihrem Alter etwas Attraktives, worauf Ihr Kind stolz sein kann.
  • Sehen Sie die späte Elternschaft als Herausforderung an. Sie werden daran wachsen!
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