Gegen vorzeitigen Samenerguss

Nach den neuesten Erkenntnissen ist ein Mangel des Botenstoffes Serotonin im Gehirn dafür verantwortlich, dass der Samenerguss früher als gewollt eintritt. Schon lange ist aber die Nebenwirkung von antidepressiv wirksamen Medikamenten bekannt, dass diese den Samenerguss hinauszögern. Serotonin in höheren Konzentrationen im Gehirn verlangsamt den Ejakulationsreflex und somit die Zeit bis zum Samenerguss. Die bislang erfolgreichste Therapie der Ejaculatio praecox war der Einsatz dieser Medikamente, allerdings mit teilweise unerwünschten Nebenwirkungen wie Müdigkeit, Antriebslosigkeit, Mundtrockenheit etc. Eine neue Substanz, die diese Nebenwirkungen nicht hat und den vorzeitigen Samenerguss trotzdem erfolgreich hinauszögern kann, kommt in Kürze auf den Markt.

Weitere Therapieansätze:

  • Anästhesierende Gels: Nach dem Auftragen des Gels wird der Penis weniger empfindlich, der Samenerguss kann so hinausgezögert werden.
  • Stop-and-Go-Technik: Während des Geschlechtsverkehrs immer wieder entspannen und die Aktivitäten stoppen – die Penetrationsdauer wird dadurch verlängert.
  • Squeeze-Technik: Kurz vor dem Samenerguss stoppen und die Eichel zusammendrücken. Es kommt zur Entspannung, die Ejakulation wird verzögert.
  • Psychotherapie: Paar- und Einzeltherapien sowie Entspannungsübungen können dazu beitragen, die Liebestechniken zu modifizieren und das Liebesspiel zu verlängern.

WICHTIG: Diese Medikamente gibt es nur auf Rezept!

EIN VORHERIGER ARZTBESUCH IST ALSO UNBEDINGT NOTWENDIG!

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