Familienmanagement

  • Sorgen Sie dafür, dass Ihre Familienmitglieder so viele Arbeiten wie möglich gut beherrschen.
  • Lassen Sie nachlässige Familienmitglieder auf die Nase fallen, wo es nut der Eitelkeit schadet. So lernen sie, dass Sie nicht ohnehin immer einspringen. Streichen Sie den Satz „ich mach das schon“ aus Ihrem Wortschatz.
  • Wenn Sie etwas ändern, rechnen Sie mit Widerstand. Vermutlich wird man Sie zunächst ignorieren, dann nicht ernst nehmen („Warum bist du do komisch?“), dann angreifen („Reg dich ab, ich mach das später“). Zuletzt kommt die Einsicht.
  • Solange Ihr Schulkind keine Schwierigkeiten beim Lernen hat, sollte es seine Arbeitszeiten selbst bestimmen, Meist wird es sich intuitiv nach seinem Biorhythmus richten. eine halbe Stunde Mittagspause ist jedoch das Minimum; und je anstrengender der Vormittag war, desto länger sollte sei sein.
  • Kinder jeden Altern brauchen unverplante Zeit für spontane Ideen, oder auch zum Trödeln. Langweile ist nichts Schlechtes!
  • Denken Sie daran, dass Kinder durch die Mithilfe im Haushalt wichtige Alltagskompetenz erwerben.

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