Erziehung

  • Lassen Sie sich von den vielfältigen Erziehungstheorien und Modellen nicht verunsichern. trauen Sie Ihrer Intuition.
  • In den ersten sechs Monaten heißt Erziehung, das Baby seinen Bedürfnissen entsprechend zu versorgen und dadurch sein Vertrauen zu gewinnen. In dieser Zeit kann man ein Baby nicht (im negativen Sinn) verwöhnen.
  • Im zweiten Halbjahr braucht das Kind Grenzen, die ihm mit Liebe und Klarheit vermittelt werden. Erziehung ist keine Dressur: Sie wollen ja keinen blinden Gehorsam, sondern ein Kind, das die Folgen seiner Handlungen selbständig abschätzt.
  • Ihr Kind muss wissen, dass es immer noch geliebt wird, auch wenn Sie sein Verhalten missbilligen, Jeder Entzug der elterlichen Liebe schadet dem Kind.
  • Sagen Sie Ihrem Kind auch nicht, dass es böse oder schlecht ist. Sagen Sie lieber, warum sein Handeln nicht gut ist, z.B. „Beißen tut mir weh.“
  • (Auch) Kinder dürfen Fehler machen, Sie lernen daraus.
  • Jede Erziehungsmaßnahme muss der individuellen Persönlichkeit Ihres Babys und seiner momentanen Situation (etwa Müdigkeit) angepasst sein.
  • Angespannte Situationen lassen sich oft durch Humor oder Ablenkung entkrampfen. Wenn Ihr Kind sich nicht anziehen lassen will, machen Sie ein Spiel daraus.
  • Respektieren Sie Ihr Baby. Sagen Sie Bitte, Danke und Entschuldigung.
  • Sie erziehen Ihr Kind auch dadurch, dass Sie einfach anwesend sind und als Vorbild wirken.
  • Schläge zerstören die Vertrauensbasis und sind niemals ein wirksames Erziehungsmittel.
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