Erziehung – vomdritten bis zum sechsten Geburtstag

  • Begründen Sie Handlungen und Erwartungen.
  • Lassen Sie Ihrem Kind so oft wie möglich die Wahl.
  • Kombinieren Sie Bitten und Vorschläge: „Bitte hilf mir. Du kannst den Tisch decken oder den Saft aus dem Keller holen.“
  • Respektieren Sie den Körper Ihres Kindes, zupfen Sie nicht dauernd an ihm und seiner Kleidung herum.
  • Lassen Sie Ihr Kind erfahren, welche Folgen etwas hat.
  • Geben Sie manchmal eine Frage zurück („Was meinst du?).
  • Reden sie nicht über Ihr Kind, wenn es zuhört. Es fühlt sich sonst als Ihr Besitz.
  • Lassen Sie Ihr Kind selbst antworten, wenn es von jemandem gefragt wird.

Was besser hilft als klassisches Bestrafen:

  • Beachten Sie unerwünschtes, aber ungefährliches Verhalten nicht. Dann wird es uninteressant.
  • Drücken Sie bei Fehlverhalten starke Missbilligung aus. Sagen Sie, was Sie ärgert.
  • Kündigen Sie Ihrem Kind eine passende Konsequenz an, wenn es trotz Ermahnung sein Verhalten nicht ändert. Z.B. „Wenn die Bausteine vor dem Abendessen nicht aufgeräumt werden, gebe ich die weg.“
  • Wenn sich nichts ändert, handeln Sie: „Die Bausteine sind weg. Du weißt, warum.“
  • Suchen Sie gemeinsam eine Lösung fürs nächste Mal.
  • Wenn Schaden entstanden ist, so zeigen Sie dem Kind konkret, wie es diesen wieder gut machen kann.
Vorheriger ArtikelEltern – Kind – Beziehung
Nächster ArtikelSexualerziehung

Interessantes

- Advertisement -Jentschura

Empfehlungen