Endlich aufatmen!

Juckende Augen, eine rinnende Nase, Probleme beim Atmen oder ein Engegefühl im Brustkorb gehören für Allergiker leider zum Alltag. Manche, die etwa unter Pollen leiden, kennen diese Beschwerden saisonal, andere, wie beispielsweise Hausstaubmilbenallergiker, sogar das ganze Jahr über. „Betroffen sind etwa 30 Prozent der Bevölkerung“, weiß Allergologin Dr. Verena Beck. Sie kennt auch das Leiden der Patienten. „Mit einer Allergie gegen Hausstaubmilben ist der Alltag schwer, man muss daheim Sanierungsmaßnahmen treffen, wie etwa Vorhänge und Teppiche entfernen, und hat nicht wirklich eine allergiefreie Zeit.“ Bei Pollenallergikern ist zumindest ein paar Monate im Jahr Pause. Aber gerade in den Jahreszeiten, in denen man sich am liebsten draußen aufhält, wird man von seinen Beschwerden geplagt. „Natürlich gibt es Antihistaminka, die helfen, oder eine Desensibilisierung, welche die Allergie leichter macht“, tröstet die Medizinerin. Dennoch: Ganz beschwerdefrei und komplett unbeschwert sind Betroffene nie. Deshalb versuchen sich viele wenigstens punktuell Erleichterung zu verschaffen und sprichwörtlich aufzuatmen. Das gelingt am besten mit einem Ortswechsel, denn zum Glück gibt es – je nach Allergie unterschiedlich – Orte, an denen Allergieauslöser nicht existieren.

GESÜNDER LEBEN zeigt, wie Sie mit einer Allergie einmal so richtig durchatmen können!

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