Die magischen Jahre

  • Schärfen Sie die Beobachtungsgabe Ihres Kindes, z.B. indem Sie gemeinsam Dinge beobachten und dann möglichst genau beschreiben. Fragen Sie oft nach: „Erklär mir das genau…“
  • Bieten Sie Ihrem Kind einfache naturwissenschaftliche Erklärungen an, die es verstehen kann.
  • Seien Sie vorsichtig mit Fantasiegeschichten und Märchen sowie mit Filmen, die Angst machen können.
  • Vertrauen Sie Ihrem Kind grundsätzlich, seien Sie nicht zu misstrauisch.
  • Geben Sie Ihrem Kind auf seine Fragen immer ehrliche Antworten, auch wenn es Ihnen einmal unangenehm ist (z.B. im sexuellen Bereich). Wenn Sie über ein Thema nicht sprechen wollen, ist es besser, das zuzugeben, als falsche Informationen zu geben.
  • Helfen Sie Ihrem Kind, den Unterschied zwischen Fantasie und bewusster Täuschung immer besser zu erkennen.
  • Wenn Sie sicher sind, das Ihr Kind lügt, sagen Sie ihm das. Machen Sie Ihr Kind auf die Folgen aufmerksam: Wie fühlst du dich, wenn dein Freund dir nicht die Wahrheit sagt?
  • Machen Sie Ihrem Kind klar, dass es wichtig ist, einen Streich zuzugeben, damit man die Sache wieder gut machen kann.
  • Versuchen Sie, Ängste zu verstehen und helfen Sie ihrem Kind, wieder Sicherheit zu gewinnen, z.B. durch Rollenspiele, Bilderbücher und Zeichnungen.
  • Wenn Ihr Kind über mehrere Wochen starke Ängste hat, scheuen Sie sich nicht mit Fachleiten (Kinderärzten, -psychologen, -therapeuten) zu sprechen. Geben Sie Ihrem Kind niemals Medikamente gegen seine Angst.
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