Der Lammbraten ist out

Es symbolisiert aber auch die Unschuld Christi. Im christlichen Altertum legte man geweihtes Lammfleisch unter den Altar und verzehrte es am Auferstehungstag als erste Speise. Ein Schicksal, das unserem putzigen Fotomodell erspart bleibt. Denn in unserer Zeit wird den Lämmchen zu Ostern immer seltener ans Leder gegangen. Heutzutage werden von Gründonnerstag bis Ostermontag nämlich bevorzugt gebackene Osterlämmer aus süßem Biskuitteig verzehrt. Ein schöner Brauch – findet auch unser weißes Wollknäuel.

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