Das beste Stück des Mannes

Sexuelle Erregung beginnt immer im Kopf. Als Auslöser können dabei eine Berührung, ein schöner Anblick, eine Fantasie, Geräusche, Musik oder Düfte wirken. Über Nervenimpulse wird die Erregung dann vom Gehirn über Rückenmark und Nervenbahnen zum Penis geleitet. Es kommt zur Aktivierung eines bestimmten Botenstoffes (Stickoxide) und dadurch zu einer Erweiterung der glatten Muskelzellen im Schwellkörper des Penis. So strömt vermehrt Blut in das Glied und macht es größer, härter und richtet es auf (Erektion).

WAS „IHN“ HEMMT …
Verschiedene körperliche und psychische Ursachen können dazu führen, dass bei sexueller Erregung keine oder nur eine unzureichende Erektion (nicht im vollen Ausmaß oder nur über eine kurze Zeitspanne) zustande kommt.
Gelegentliches Schwächeln in Sachen Potenz ist durchaus normal, denn wer ständig in der Leistungsspirale von einem Termin zum nächsten hetzt, hat vielleicht keine Lust, auch noch im Bett auf Kommando seinen Mann zu stehen. Denn Stress ist der Lustkiller Nummer 1: Sorgen, finanzielle Probleme, eine schnelle „Nummer“, bevor die Kinder aufwachen, oder sonstige halbherzige, mit Druck verbundene Aktionen lassen den Penis oft nicht zur Hochform auflaufen.

PSYCHISCHE URSACHEN spielen bei der erektilen Dysfunktion jedenfalls eine große Rolle. Bei mehrmaligen misslungenen Versuchen entwickeln sich beim Mann nahezu zwangsläufig Erwartungs- und Versagensängste. In dieser Situation achten viele Männer übermäßig auf die Reaktionen der Partnerin; wird der Erwartungsdruck dann zu groß, geht oft gar nichts mehr.

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