Blei in Kinderschmuck

Oft sind sie schon um ein paar Euro zu haben. Was beim Kauf nicht ersichtlich ist: Die künftigen Lieblingsstücke können Blei enthalten. Das zeigt auch eine aktuelle Untersuchung des Vereins für Konsumenteninformation (VKI). Dieser wies in 14 von 25 Proben Blei nach. Kinderschmuck ist in der neuen Spielzeug- Richtlinie nicht verankert, daher gibt es auch keine Grenzwerte für gesundheitsschädliche Schwermetalle. Das Problem: Der Körper eines Kindes nimmt mehr Blei auf als der eines Erwachsenen. Einmal in den Knochen abgelagert, bleibt es dort praktisch ein Leben lang. Blei kann zudem die Nieren schädigen und steht im Verdacht, krebserregend zu sein. Infos: www.konsument.at

Lieber ein Paar Euro mehr zahlen: Achten Sie bei Kinderschmuck auf eine Kennzeichnung, die das Fertigungsmaterial angibt.

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