Bio-Eiszeit

Es genießt wahren Kultstatus, hat in der Regel minus 10 Grad und ist ernährungstechnisch weit besser als sein Ruf: Eis. Die kalorienärmste Variante ist Wassereis am Stiel, mit Fett gleich Null, aber dafür viel Zucker, gefolgt von Fruchteis, dessen zwar höherer Fettanteil jedoch mithilft, die Vitamine der Früchte besser zu lösen, und last but not least cremiges Milcheis mit relativ hohem Fettgehalt. Aber wie bei allen Genussmitteln macht die Menge die Musik. Die wahren Dickmacher verstecken sich eher in üppigen Saucen, Waffeln oder Schlagobershäubchen. Beim Italiener oder Eiskonditor, aber auch industriell gefertigtem Markeneis treten künstliche Aromen und Zusatzstoffe immer mehr in den Hintergrund zugunsten von mehr Frucht oder anderen hochwertigen Zutaten. Weniger zu empfehlen ist Softeis aus dem Automaten.

Auch auf dem Eissektor ist der Trend zu Bio nicht mehr zu stoppen. Einige ambitionierte Manufakturen verarbeiten nur noch reine Natur, aber auch einige Supermarktketten, z.B. Spar, bieten eiskalt Bioqualität an. In der Wiener Rotenturmstraße hat kürzlich der erste Bio-Eissalon eröffnet.
Eis ist nicht nur eine gesunde Köstlichkeit, es macht auch definitiv glücklich. Am meisten dunkles Schokoeis. Dieses enthält nämlich das Gute-Laune-Hormon Serotonin.

Bio-Eis-Anbieter
Eis-Greissler: www.eis-greissler.at
Bio-Eis Stadler: www.bio-eis.net

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