Angst

  • Akzeptieren Sie die Angst Ihres Kindes und trösten Sie es, aber übertreiben Sie nicht.
  • Lassen Sie Ihr Kind ungefährliche Dinge, die ihm Angst machen, berühren oder zerlegen.
  • Zwingen Sie dem Kind furchterregende Dinge nicht auf.
  • Üben Sie aktiv mit Ihrem Kind, Gefahren zu vermeiden („Du musst dich hier festhalten“,…). Überfordern Sie es dabei nicht. Verlangen Sie keine Mutproben.
  • Akzeptieren Sie eine generelle Ängstlichkeit Ihres Kindes, sie hat mir seinem Entwicklungsstand zu tun. Geben Sie ihm Sicherheit.
  • Das Guck-Guck-Spiel hilft auch gegen Trennungsangst. Ihr Kind bekommt die freudige Gewissheit, dass der vertraute Mensch nach kurzem Verschwinden immer wieder auftaucht.
  • Drohen Sie nie mit magischen oder überirdischen Wesen. Ihr Kind fühlt sich sonst hilflos und ausgeliefert.
  • Wenn Sie Märchen vorlesen oder erzählen, achten Sie auf Signale Ihres Kindes und passen Sie die Geschichte seinem Verständnis an. Jedenfalls sollten keine Grausamkeiten vorkommen und das Ende muss positiv sein.
  • Lassen Sie Ihrem Kind sein geliebtes Schmustier. Spotten Sie es nicht aus und versuchen Sie nicht, es ihm abzugewöhnen. Nehmen Sie bei der Reinigung darauf Rücksicht, dass der vertraute Geruch nicht verloren gehen soll.

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