Alternativen zum Atomstrom

1. Zeichen setzen
Obwohl Österreich ja kernkraftfreie Zone ist, kommt auch bei uns aus so mancher Steckdose importierter Atomstrom. Der Prozentsatz schwankt je nach Lieferant zwischen fünf und 20 Prozent. Es gibt aber auch Stromanbieterfirmen ohne nukleares Hintertürl.

2. Anbieter wechseln
Zum Glück haben wir die freie Wahl. Wer unbedenkliche Energie will, muss diese von einer zertifizierten Firma beziehen, die dezidiert nur Strom aus erneuerbaren Energiequellen anbietet – erkennbar auch am österreichischen Umweltzeichen. Info: www.e-control.at

3. Sparstift ansetzen
Je weniger Energie wir verbrauchen, desto weniger Kraftwerke braucht es. Zwar reine Zukunftsmusik: Aber je mehr Strom jeder Einzelne spart, desto besser stehen die Chancen, dass einmal alle Reaktoren abgeschaltet werden. Spartipps: www.umweltberatung.at

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