Alltagsgestaltung

  • Nehmen Sie das unaufgeräumte Zimmer Ihres Teenagers nicht persönlich. Das Chaos ist Teil des Ablösungsprozesses und nicht da, um Sie zu ärgern.
  • Geben Sie Ihrem Kind die Verantwortung für sein Zimmer. Räumen Sie nicht hinter seinem Rückenauf. Allerdings sind auch Bettenmachen und Staubsaugen seine Sache.
  • Vereinbaren Sie Ordnungsregeln für die restliche Wohnung. Wenn diese nicht eingehalten werden, gibt es Konsequenzen. Z.B. verschwinden alle herumliegenden Sachen Ohres Kindes in einem großen Sack im Abstellraum.
  • Handeln Sie gemeinsam aus, wie der Haushalt bewältigt wird.
  • Achten Sie bei der Aufteilung der Hausarbeit auf die Familienmitglieder auf Gerechtigkeit und Ausgeglichenheit. Übertragen Sie Jugendlichen nicht bloß uninteressante Hilfsdienste.
  • Die normale Mitarbeit in Haushalt wird nicht bezahlt, aber mit zusätzlicher Arbeit (für die sonst Dritte Geld bekommen würden) kann das Taschengeld aufgebessert werden.

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