Abnehmen ist wie Urlaub!

Mit den ersten Primeln erwacht die Sehnsucht nach Frühling, Wärme, frischem Obst und Gemüse? Dann stellen Sie doch Ihre Ernährung auf die sogenannte Mittelmeerdiät um! GESÜNDER LEBEN hat sich für Sie auf die Spur dieser von Experten auf der ganzen Welt empfohlenen Ernährungsform gemacht, die von „US News“ zur besten Ernährungsart 2019 gekürt wurde. Denn Menschen, die sich (verstärkt) mediterran ernähren, entwickeln seltener Übergewicht und haben ein geringeres Risiko für Diabetes und Herzinfarkt. Olivenöl, Pasta, Hülsenfrüchte, (Vollkorn-)Brot, frisches Gemüse, reife Früchte, Fisch, Käse und ein Gläschen Rotwein sind typische Bestandteile der bevorzugten Ernährung im Mittelmeerraum. Das schützt nicht nur Herz und Gefäße vor Ablagerungen, sondern Sie reduzieren durch den Verzicht auf fettreiche Wurst, Gebackenes und Süßigkeiten auch Ihr Gewicht. Mit den schmackhaften Rezepten, die sich auch einfach zubereiten lassen, müssen Sie weder Kalorien zählen noch strenge Diätpläne einhalten. Wichtig beim Essen sind auch der Genuss, die Lebensfreude und Entspannung.

Mehr Pflanzen als Fleisch
Die Mittelmeerküche ist reich an Gemüse, Obst und Getreideprodukten, die bevorzugt aus der Region stammen, reif geerntet und schonend als Salate, Suppen oder Aufläufe zubereitet werden. Nüsse und Samen, die aufgrund des hohen Anteils mehrfach ungesättigter Fettsäuren günstig für die Blutfettwerte sind, finden sich ebenfalls als wesentlicher Bestandteil der südländischen Kost. Fleisch wird vor der Zubereitung gerne mariniert, denn die Marinade aus Olivenöl, Kräutern, Zwiebeln und Knoblauch liefert antioxidative Stoffe zum Schutz beim nachfolgenden Erhitzen. Häufiger als Fleisch kommt aber Fisch auf den Teller, der nicht nur leicht verdaulich, sondern auch fett- und kalorienarm ist. Hülsenfrüchte liefern Ballaststoffe und unterstützen die Sättigung. Für den gesundheitlichen Effekt sind vor allem zahlreiche sekundäre Pflanzenstoffe verantwortlich, die sich z. B. als Farbstoffe in Gemüse und Obst oder im Olivenöl finden und antioxidativ wirken. Wichtig ist dabei der natürliche Mix dieser Pflanzeninhaltsstoffe, denn einzelne isolierte Substanzen in Form von Nahrungsergänzungsmitteln zeigen diese Schutzwirkung kaum oder gar nicht.

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