Taufrisch in den Frühling!

Wenn die Luft endlich wieder mild duftet, die Sonne auf der Haut kitzelt und die Vogerln vor Freude zwitschern, sind Frühlingsgefühle programmiert. Keine Jahreszeit wird so heiß ersehnt wie der Lenz. Endlich blühen wir wieder auf. Und auch unsere Haut ist froh, die tristen Wintermonate hinter sich lassen zu können!

Frühling: So reagiert unsere Haut
Die milden Temperaturen und ersten Sonnenstrahlen wirken wie ein Motor auf die Vitalprozesse der Haut. Deutlich spürbar ist vor allem die verbesserte Talgproduktion. Je wärmer es draußen wird, desto besser kann die Haut Fett produzieren. Aber nicht nur die Talgaktivität, sondern auch sämtliche anderen Stoffwechselaktivitäten der Zellen laufen mit mehr Schwung. Das ist gut, denn je aktiver die Mikrozirkulation ist, desto besser funktioniert auch die Regeneration. Der Frühling treibt unser persönliches Schönheitspotenzial regelrecht auf ein Maximum. Doch Vorsicht: Wer sich allein auf den Lenz verlässt, versäumt wichtige Pflegemaßnahmen. Denn vor allem älter werdende Haut braucht zu Saisonbeginn einige besondere Anti-Aging-Maßnahmen.

Pflege: Je leichter, desto besser
Ohne eine schützende und intensive Fettschicht hätte vor allem älter werdende Haut den Winter nicht so glimpflich überstanden. Wer in den kühlen Monaten konsequent mit nährenden Cremes und Masken gearbeitet hat, dürfte mit einem wohligen Hautgefühl in den Frühling starten. Das ist prima. Aber dennoch ist nun eine Zeit der Veränderung. Die nährenden Produkte des Winters haben ihr Soll erfüllt. Wer bei steigenden Temperaturen noch immer mit fetthaltigen Produkten arbeitet, droht die Haut zu beschweren und ihr so ihre frühlingshafte Leichtigkeit zu rauben. Statt lipidhaltiger Texturen sind jetzt leichte, feuchtigkeitsspendende Pflegen gefragt.

Wer nicht weiß, wohin mit den Resten reichhaltiger Wintercremes, gönnt seinen Händen und Füßen damit einfach eine kleine Intensivpflege. Als Maske aufgetragen, wirken die Cremes wohltuende Wunder bei trockener Haut an Händen und Füßen.

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